Bit-Toggle-Benchmark mit GCC
Bei diesem Vergleich wird ein einzelnes Bit (digitaler Output-Port) per Software so schnell wie möglich im logischen Pegel verändert. Die anderen Bits des entsprechenden Ports werden nicht tangiert. Die Programmierung erfolgt in ANSI-C mit den C-Compilern ECO-C-11, WinECO-C und ECO-C-arm.
Targets
SBC Controller Takt Programmspeicher C-Quelle IC11B MC68HC11A1 (HC11) 2MHz 8Bit Datenbus ext. RAM ansehen ZWERG332A MC68332 (CPU32) 25MHz 8Bit Datenbus ext. RAM ansehen MEGA332A MC68332 (CPU32) 25MHz 16Bit Datenbus ext. RAM
oder fast termination ext. RAMansehen LC7024 AduC7024 (ARM7) 45MHz 16Bit Datenbus int. FLASH ansehen NET2106 LPC2106 (ARM7) 60MHz 32Bit Datenbus int. FLASH ansehen S2103 LPC2103 (ARM7) 70MHz 32Bit Datenbus int. FLASH ansehen Ergebnisse
SBC Periodendauer Frequenz Oszillogramm Assembleroutput
C-CompilerIC11B 8,5us 0,117MHz ansehen ansehen ZWERG332A 1,28us 0,819MHz ansehen ansehen MEGA332A
fast termination1,12us
1us0,892MHz
1MHzansehen
ansehenansehen LC7024 0,6us 1,66MHz ansehen ansehen NET2106 0,29us 3,45MHz ansehen ansehen S2103 0,1us 10MHz ansehen ansehen Schlussfolgerungen
Die am jeweiligen Output zu messende Frequenz hängt in erster Line vom Prozessortakt und den Zugriffszeiten auf den Programmspeicher ab. Der LPC2106 hat aufgrund seines sehr schnellen Zugriffs auf das interne FLASH einen Vorteil.
Die Systemleistung kann sich aber - abhängig von der Applikation - ganz anders darstellen. Die Hardwareausstattung spielt eine wesentliche Rolle. Das Timmersystem, PWM-Ausgänge usw. können die CPU erheblich entlasten und die Gesamtleistung deutlich verbessern.
Der MC68332 kann fast schon als Multiprozessorsystem angesehen werden. Die TPU kann z.B. eigenständig Motoren ansteuern und Quadratur-Encoder auswerten.
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